Kurzfassung: Erhalten Sie eine geführte Demo, die gängige Arbeitsabläufe und Tipps zur Fehlerbehebung für das Drohnenerkennungssystem TQDR200 zeigt. Sehen Sie, wie wir demonstrieren, wie diese tragbare Gegenmaßnahmentechnologie Drohnen in einer Entfernung von bis zu 10 km erkennt und sie innerhalb von 3–5 km blockiert. Dabei demonstrieren wir ihre 360°-Erkennungsabdeckung, schnelle Reaktionszeiten und automatisierte Cloud-Plattformfunktionen zur Aufrechterhaltung der Luftraumsicherheit.
Zugehörige Produktmerkmale:
Erkennt Drohnen in einer Entfernung von bis zu 10 km mit einer horizontalen Abdeckung von 360° und einer vertikalen Abdeckung von -90° bis 90°.
Stört Drohnensignale innerhalb einer Reichweite von 3–5 km mithilfe omnidirektionaler und direktionaler Frequenzbänder.
Schnelle Erkennungsreaktionszeit von ≤10 Sekunden vom Einschalten bis zur Drohnenerkennung.
Hohe Peilgenauigkeit von ≤±3° unter klaren Standortbedingungen.
Zeigt umfassende Drohnendaten an, einschließlich Position, Höhe, Geschwindigkeit, Modell und Flugbahn in Echtzeit.
Verfügt über eine automatisierte Cloud-Plattform mit unbeaufsichtigtem Betrieb, Blacklist-/Whitelist-Funktionen und Protokollwiedergabe.
Betrieb bei extremen Temperaturen von -40℃ bis 60℃ für zuverlässige Leistung in verschiedenen Umgebungen.
Tragbares Design mit einem Gesamtsystemgewicht von unter 150 kg für flexible Einsatzszenarien.
FAQ:
Was ist die maximale Erfassungsreichweite des TQDR200-Systems?
Abhängig von den Arbeitsbedingungen und Umgebungsfaktoren kann der TQDR200 Drohnen in einer Entfernung von bis zu 10 Kilometern erkennen.
Wie schnell reagiert das System auf Bedrohungen durch Drohnen?
Das System verfügt über eine Erkennungsreaktionszeit von ≤10 Sekunden vom Einschalten bis zur Drohnenerkennung und eine Störreaktionszeit von ≤7 Sekunden für sofortige Gegenmaßnahmen.
Welche Frequenzbänder stört das System?
Das System stört mehrere Frequenzbänder, darunter 410 MHz–480 MHz, 2,4 GHz–2,6 GHz und 5,1 GHz–6,2 GHz, und nutzt dabei sowohl omnidirektionale als auch gerichtete Störfunktionen mit Ausgangsleistungen von 30 W bis 100 W.
Kann das System ohne menschliches Eingreifen automatisch arbeiten?
Ja, die Cloud-Plattform ermöglicht einen unbeaufsichtigten Betrieb mit automatischer Drohnenerkennung, -identifizierung, -warnung, -lokalisierung und -minderung, einschließlich automatischer Verfolgung von Störungen auf der Grundlage von Drohnenstandortdaten.