Verriegelt auf 10 km, unterdrückt innerhalb von 7 Sekunden: Wie das TQDR200-Fest-Drohnen-Erkennungs- und Störsystem Low-A neu definiert
2026/08/31
Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen haben aus zwei Gründen Schwierigkeiten mit Drohnen: späte Erkennung und schwierige Abfangung. Konsum- und FPV-Drohnen sind klein, schnell und sehr wendig. Bis ein Ziel bestätigt ist, befindet es sich oft bereits innerhalb der Schutzzone – zu spät für wirksame Maßnahmen. Der TQDR200 verfolgt einen anderen Ansatz: Er integriert Erkennung und Störung in einem einzigen festen Gerät und schließt mit Daten die letzte Lücke in der Abwehrlinie auf niedriger Höhe.
Ein Gerät, der vollständige Workflow zur Erkennung – Identifizierung – Unterdrückung
Der TQDR200 kombiniert ein Drohnenerkennungssystem und ein Funkstörsystem. Er erkennt, identifiziert und bekämpft Drohnen, zwingt sie zum Schweben, Landen oder Umkehren und hält sie aus der Schutzzone fern – ohne Personal vor Ort zu benötigen.
Volle Bandbreitenerkennung von 70 MHz bis 6 GHz: „Unsichtbar“ ist keine Option mehr
Das System scannt das gesamte Band von 70 MHz bis 6 GHz und deckt gängige Kommunikationsfrequenzen ab, darunter 800 MHz, 900 MHz, 1,2 GHz, 1,4 GHz, 2,4 GHz, 5,2 GHz und 5,8 GHz. Es reagiert effektiv auf Konsum-, Unternehmens- und sogar FPV-Drohnen – das macht seine vollständige Modellabdeckung im Feld zuverlässig.
Erkannt bei 10 km, unterdrückt innerhalb von 7 Sekunden: Geschwindigkeit ist der Vorteil
Unter Standortbedingungen reicht die Erkennungsreichweite über 10 km, mit einer Reaktionszeit der Erkennung von nicht mehr als 10 Sekunden. Sobald eine Bedrohung bestätigt ist, reagiert das Störsystem innerhalb von 7 Sekunden mit einer Störreichweite von über 3 km. Kombiniert mit einer horizontalen 360°- und einer vertikalen -90° bis +90° Abdeckung kann das Gerät Ziele alarmieren und neutralisieren, bevor sie die Verteidigungslinie erreichen.
1-Meter-Positionierung und ±3°-Peilgenauigkeit: Präzise Gegenmaßnahmen
Das System meldet Entfernung, Höhe, Geschwindigkeit, GPS-Koordinaten (genau auf 1 Meter), Modell, Seriennummer, Startpunkt und Rückkehrpunkt der Drohne mit Echtzeit-Flugwegverfolgung. Die Peilgenauigkeit erreicht ±3° (RMS) und bietet eine zuverlässige Grundlage für die Zielerfassung der Störung und sogar für die Ortung des Bedieners.
Mehr als eine einzelne Einheit: Unbeaufsichtigter Betrieb und vernetzte Koordination
Der TQDR200 unterstützt den vollständig unbeaufsichtigten Modus: Das System schließt den Workflow zur Erkennung – Identifizierung – Alarmierung – Ortung – Neutralisierung automatisch ab und aktiviert Störgeräte automatisch basierend auf dem Zielort von Überwachungssystemen für eine vollständig automatisierte Tracking-Störung. Blacklist-/Whitelist-Funktionen, hochauflösende GIS-Karten, Wiedergabe von Einbruchsprotokollen und Statistiken sowie GPS-Positionierung mit automatischer Nordkalibrierung stellen sicher, dass jeder Alarm nachvollziehbar ist. Das Gerät unterstützt sowohl den eigenständigen Betrieb als auch die vernetzte Koordination mehrerer Einheiten und kann mit Radar-, optoelektronischer und Navigations-Täuschungsausrüstung erweitert werden, um ein breiteres Abwehrnetz auf niedriger Höhe zu bilden. Ein Gehäuse aus Flugzeugaluminium und ein Betriebstemperaturbereich von -40°C bis 60°C gewährleisten eine langfristige Zuverlässigkeit im Freien.
Der TQDR200 eignet sich am besten für feste Standorte mit strengen Sicherheitsanforderungen auf niedriger Höhe: Flughäfen und Freigabezonen, große Sport- und Veranstaltungsorte, kritische Energie- und Infrastrukturanlagen, Gefängnisse, Industrieparks und VIP-Sicherheitsbereiche. Bei der Auswahl einer Lösung sollten der geschützte Bereich, die umgebende elektromagnetische Umgebung und die Notwendigkeit einer vernetzten Abdeckung berücksichtigt werden. Die Bereitstellung einer einzelnen Einheit eignet sich für kleinere geschützte Zonen, während für größere Bereiche oder kritische Korridore eine koordinierte Zusammenarbeit mehrerer Einheiten empfohlen wird. Illegale Drohnen kommen immer schneller und werden immer heimtückischer. Die Antwort für die Abwehr auf niedriger Höhe wird immer klarer: Komprimieren Sie die Zeit von der Erkennung bis zur Neutralisierung auf Sekunden. In diesem Spiel ist die eigentliche Frage vielleicht nicht mehr, ob Drohnen kommen werden – sondern ob wir bereit sind.